Lichtalterung: Wie verhindert man Lentigo solaris (Altersflecken) und Falten?
Langandauernde Sonnenexpositionen über Jahre beschleunigen den Alterungsprozess der Haut: Altersflecken und tiefe Falten entstehen.
UV Strahlen schädigen die Zellen der Haut, führen zu Pigmentflecken, dünnerer Epidermis, sowie zur Verminderung der Kollagen- und Elastin-Produktion und führt somit zu einem Verlust der Hautelastizität und zur Faltenbildung.
Zu den einfachen Tipps gehören die Vermeidung der Sonnenstrahlung und Hautcremen mit Lichtschutz-Faktor. Eine tägliche Zufuhr an Polyphenolen aus grünem Tee führt zu einer signifikanten Reduktion von Altersflecken und Falten.
Wie entstehen Pigment- und Altersflecken?
Lentigo solaris oder Altersflecken sind flache, rundliche, gut abgegrenzte Flecken, die an häufig exponierten Hautpartien (Arme, Hände, Brust, Gesicht, Rücken, Schultern, Beine) auftreten, mit oder ohne Sonnenbrand.
Bei Kontakt mit UV Strahlen der Sonne, produzieren Melanozyten die Melanin-Pigmente. Je mehr die Haut, über Jahre hinweg, der Sonne exponiert wird, desto grösser wird das Risiko die Melanozyten zu «verbrauchen» und eine übertriebene Bildung gewisser Melanine zu verursachen, was das Auftreten von Altersflecken ab 40 Jahren erklärt. 90% der 70-jährigen haben dunkle Hautflecken.
Zu Beginn sind Altersflecken hautfarben oder hell, später werden sie aber dunkler. Sie können einzeln oder in Dreier- oder Vierer-Gruppen vorkommen. Ohne Sonnenschutz vermehren sie sich und manchmal werden sie von weissen Flecken begleitet.
> Alles über den Bräunungsprozess, oxidativen Stress, die Rolle von Melaninen und Sonnenbrand
Altersflecken sind eigentlich nicht gefährlich, sie können aber zu Hautkrebs mutieren, wenn man sie nicht vor Sonnenlicht schützt. Überprüfen Sie also, ob die Flecken sich verändern (schwarzer Punkt in der Mitte, unregelmässig werdende Kontur, blutende oder abschälende Leberflecken…). In diesen Fällen sollte ein Arzt konsultiert werden.
Wie verhindert man Alters- und Pigmentflecken?
Um die Bildung von Pigmentflecken oder ihre Vermehrung zu verhindern ist es ratsam, das Sonnenlicht zu meiden.
Ausserdem sollte eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutz-Faktor benutzt werden.
Diverse Studien haben gezeigt, dass eine tägliche Einnahme von Polyphenolen aus grünem Tee, der sonnenbedingten Hautalterung und der Entstehung von Alters- und Leberflecken entgegenwirkt(1).
Braune Hautflecken verschwinden nicht von selbst, gewisse Hautkosmetika können sie jedoch mindern.
Von Dermatologen durchgeführte Behandlungen (Laser, Lichtimpulse, flüssiger Stickstoff…) können diese Flecken zum verschwinden bringen.
Warum entstehen Falten?
Falten sind Furchen in der Haut, die mit dem Alter immer tiefer werden. Dies liegt an der unvermeidlichen Alterung der Zellen, die teils genetisch bedingt ist und durch den individuellen Lebenswandel beeinflusst wird.
Falten entstehen hauptsächlich im Gesicht: horizontale Stirnfalten, vertikale Zornesfalten zwischen den Brauen, Krähenfüsse am äusseren Lidrand, Nasolabial-Falten und Falten an den Mundwinkeln.
Ab 30 Jahren setzt die Hautalterung ein: die Haut verliert an Straffheit, ab 40 beobachtet man eine Vertiefung der Mimikfalten durch verlangsamte Zellerneuerung, die eine Erschlaffung der Haut zur Folge hat. Ab 50 Jahren vermehren sich Pigmentflecken und Falten um den Mund, es entsteht ein Doppelkinn, Mundwinkel und Nasenspitze senken sich.
Aufenthalte in der Sonne über Jahre beschleunigt den Hautalterungsprozess: die Falten werden zahlreicher und tiefer, Hautflecken nehmen zu, die Haut erschlafft und trocknet aus.
UVA und UVB Strahlung schädigen die Hautzellen und mit den Jahren zerstören sie auch die DNA-Ketten der Zellen. Die Zellen schaffen es nicht, die Schäden zu reparieren, diese werden also permanent. Die Zellerneuerung ist gestört, die Epidermis dünnt aus, die Pigmentzellen agglomerieren und bilden Flecken, die Kollagen- und Elastin-Produktion wird heruntergefahren, was zum Verlust der Hautelastizität und zur Faltenbildung führt.
Zur Verhinderung der vorzeitigen Hautalterung, Altersflecken und Falten
- Genügend Schlaf, wenn möglich auf dem Rücken, um die Zerknitterung des Gesichts auf dem Kissen zu vermeiden.
- Gute Hauthygiene, lauwarmes Wasser und milde Reinigungsprodukte, sowie eine regelmässige Hydratation der Haut.
- Übermässigen Alkoholkonsum vermeiden, er lässt das Gesicht aufquellen und dehnt die Haut.
- Nicht rauchen um Mundfalten und Vergiftungen der Zellen vorzubeugen.
- Eine ausgewogene Ernährung, reich an Vitaminen und Spurenelementen die für eine anti-oxidative Wirkung wichtig sind: besonders Betacarotin, Vitamin C und E sowie Selen, verstärkt den UV-Schutz der Haut.
- Sonnenbrille tragen, um Krähenfüsse und andere Augenfalten zu vermeiden.
- UV-Expositionen vermeiden oder Sonnencreme mit UVA- und UVB-Filter benutzen.
- Eine tägliche Zufuhr an Polyphenolen aus grünem Tee hat eine signifikante Reduktion der Falten gezeigt(1).
(1) Janjua R. and Al, Dermatol Surg 2009 ; 35 ; 1057-1065.
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